![]() |
|
4.-10 November 2001
|
|
|||
|
|||||
|
|||||
|
Matthew Peaceman |
|
|
Ticket-Hotline: Touristik Centrale Mainz Telefon: 06131-2862124 |
|
(zum Ausdrücken) To Print |
|
4.11.01 |
5.11.01 |
6.11.01 |
7.11.01 |
8.11.01 |
9.11.01 |
10.11.01 |
|
Gesangskonzert
mit
Werken
von:
im
Foyer
|
Gedenkfeier
|
|
||||
|
Eröffnungs-
|
Vortrag:
|
Vortrag:
|
Daniel
Kempin Kinderveranstaltung
|
|||
|
Eröffnungskonzert
|
Klezmer
Madness!
Avantgarde Klezmer |
Joel
Rubin Jewish Music Ensemble
|
mir leben eybik! Jiddische Lieder Daniel
Kempin
|
Dozentenkonzert
|
|
Orchesterkonzert
Gedenkkonzert
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| *StipendiatIn der Anni-Eisler-Lehmann Stiftung Mainz |
Mit freundlicher Unterstützung von: Anni-Eisler-Lehmann Stiftung Mainz
Freunde und Förderer des Peter-Cornelius-Konservatoriums
pro musica viva Maria-Strecker-Daelen-Stiftung
Westdeutschen ImmobilienBank
Landesbank Rheinland-Pfalz
Mainzer Volks Bank
Es ist das musikalische Ziel der „Woche der Jüdischen Musik“ im Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz, Kompositionen vorzustellen, die den sozialen Kontext, in dem sie entstanden,veranschaulichen.Dazu wurden vor allem Werke jüdischer Komponisten ausgewählt, die jüdische Kultur – Thora-Ausschnitte, Feiertage, liturgisches Material oder Alltagsbilder - reflektieren. Wir möchten damit ein kulturelles Spektrum aufzeigen, das von eher geschlossenen Entstehungszusammenhängen über die Ansätze der Öffnung im Zeitalter der Aufklärung bis hin zu gleichberechtigter sozialer und kultureller Freiheit reicht. Die vorgestellten Werke lassen in unterschiedlichem Maß das Spannungsfeld zwischen der kulturellen Prägung der jeweiligen jüdischen Gemeinschaft und der Kultur ihrer nicht-jüdischen Umgebung erkennen. Wir hoffen, damit den Blick zu weiten und unser aller Neugier auf die Vielfalt einer musikalischen Kultur zu wecken, die weit mehr zu bieten hat, als nur die mittlerweile populär – und zum Synonym für jüdische Musik – gewordene Klezmer-Musik.
Ort und Zeitpunkt der Veranstaltung sind kein Zufall. Der Vorläufer des Peter-Cornelius-Konservatoriums, die städtische Musikhochschule der Weimarer Zeit, war ein Beispiel dafür, dass jüdische Musiker in einem offenen kulturellen Umfeld arbeiten konnten – eine Möglichkeit, die abrupt unterbrochen wurde. Die „Woche der jüdischen Musik“ soll, indem sie die Möglichkeit eröffnet, hier und heute jüdischer Musik und Kultur zu begegnen, daher auch an das erinnern, was einmal war und wie es zerstört wurde.
Mainzer
Kammerspiele
Fort Malakoff
Park - Rheinstraße 4
55116 Mainz
Telefon
(0 61 31) 22 50 02
Frankfurter
Hof
Augustinerstr.
55
55116 Mainz
Telefon (0 61
31) 22 04 38
Kulturfabrik
alte Patrone
Am Judensand
63
55122 Mainz
Telefon (0 61
31) 38 11 73
Westdeutschen
ImmobilienBank
Große Bleiche
55098 Mainz
Peter-Cornelius-Konservatorium
Klarastr.4
55116 Mainz
Kleines
Haus
Tritonplatz
55116 Mainz
Karten über Ticket-Hotline: Touristik Centrale Mainz, Tel.: 06131-2862124 erhältlich
|
|